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Naturschutzgebiet "Wakenitz"

Wakenitz

Lage

Die ca. 16 km lange Wakenitz erstreckt sich vom Ratzeburger See auf dem Gebiet des Kreises Herzogtum Lauenburg bis zu ihrer Mündung in die Trave an der Lübecker Altstadt.

Das Naturschutzgebiet erstreckt sich hauptsächlich südlich der Bahnlinie und umfasst auch die im Kreis Herzogtum Lauenburg gelegenen Niederungsflächen (Übersichtskarte siehe unten).
Das angrenzende Landschaftsschutzgebiet (LSG) umfasst im Weiteren die stadtnahen Bereiche der Wakenitz.

Größe:

607 ha Naturschutzgebiet (einschl. der Teile im Nachbarkreis)

630 ha Landschaftsschutzgebiet

Geschichte:

Bereits im Mittelalter wurde die Wakenitz gestaut, um Wassermühlen sowie die Brauerwasserkunst und die Bürgerwasserkunst vor dem Hüxtertor zu betreiben. In diesen Wasserkünsten wurde das Trinkwasser und für das Handwerk benötigte Brauchwasser hochgepumpt und an die Verbraucherstellen weitergegeben. Die Aufstauung des Wassers wurde durch den Hüxterdamm sowie den Mühlendamm erreicht, was zur Folge hatte, dass der Krähenteich und der Mühlenteich entstanden. Die Uferlinie der Wakenitz lag zu dieser Zeit bei der Straße An der Mauer beziehungsweise An der Wakenitzmauer; also etwa 150 m weiter landeinwärts gegenüber der heutigen Uferlinie des Elbe-Lübeck-Kanals, der hier im ehemaligen Flussbett der Wakenitz verläuft. Heute entwässert die Wakenitz durch einen Düker an der Falkenstraße in den Krähenteich,

Schutzzweck und Besonderheiten:

 Erholungsmöglichkeiten:

 Weitere Informationen zu den Erholungsmöglichkeiten an der Wakenitz finden Sie im
Erholungsführer Lübeck natürlich! Bd I

Informationen zu den im nördlichen Teil des Naturschutzgebietes liegenden Binnendünen finden Sie unter  Dünen südlich von Brandenbaum.

Schutzgebietsverordnung und -karte:

Hier gelangen Sie zum Text der Naturschutzgebietsverordnung.

Hier finden Sie eine Übersichtskarte.

 

Zum Befahren der Wakenitz existiert eine gesonderte Verordnung, die Sie hier einsehen können.