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Regiobranding

Kulturlandschaft in und um Lübeck und Nordwestmecklenburg (NWM)


Schellbruch regionstypischRegiobranding




Regiobranding ist die Bezeichnung für ein Forschungsprojekt zwischen der Leibniz-Universität Hannover, der Hansestadt Lübeck und anderen Partnern aus Forschung und Praxis. Hierbei sollen typische regionale Kulturlandschaften lokalisiert und ihr Wert bei den Einwohnern der Region ermittelt werden.

 

Aktuelles


Lübeck natürlich!

Im Juli 2018 ist der Erholungsführer „Lübeck natürlich!“ als Regiobranding-Modellprojekt neu erschienen und seitdem im Buchhandel erhältlich. Darin werden Ihnen die Naturschönheiten, Glücksorte und Erholungsgebiete rund um Lübeck mit Fotos, Karten und Info-Texten vorgestellt.


Video zum Storytelling: Eine teuflisch gute Reise


Interkultureller Treff Moslinger Baum: Ein Kooperationsprojekt von Hanse-Obst e.V., Royal Rangers Lübeck, Shelter for Children e.V., „Moisling hilft“, Brockensammlung Lübeck e.V., Regiobranding Lübeck und Essbare Stadt Lübeck. Projektflyer


 

Sachstandsbericht "Regiobranding – Inwertsetzung von Kulturlandschaften"

Neuer Imagefilm für das Projekt Regiobranding in Lübeck und Nordwestmecklenburg

 

 


Nachfolgend können Sie sich informieren:

» Kurzbeschreibung des Projekts

» Untersuchungsgebiet

» Fokusregion Lübeck/Nordwestmecklenburg

» Kooperationspartner

» Bürgerbeteiligung in der Fokusregion Lübeck/Nordwestmecklenburg

» Bisherige Ergebnisse für die Fokusregion Lübeck/Nordwestmecklenburg

» Newsletter

» Informationsflyer

» Regiobranding, Detailinformationen

» Ansprechpartner

 



Kurzbeschreibung des Projekts

Regiobranding ist ein Kurzbegriff für den Titel eines fast 5-jährigen Forschungsprojektes, das die Inwertsetzung von regionalen Kulturlandschaften im Umfeld zwischen Stadt und Land - so auch in Lübeck - thematisiert. Ziel der wissenschaftlichen Arbeiten ist es, typische regionale Kulturlandschaften zu lokalisieren, ihre Attraktivität durch geeignete Maßnahmen zu steigern und ihre nachhaltige Entwicklung zu unterstützen. Der Begriff leitet sich ab vom englischen Wort „brand“ = Marke.

Regiobranding ist dabei mehr als herkömmliches Marketing. Das Branding von Regionen bezieht nicht  nur physische Aspekte der Landschaft ein, sondern auch ökonomische, soziale und kulturelle Qualitäten.

Durch das Regiobranding soll erreicht werden, dass Bürger/innen sich stärker mit ihrer Region und ihrer Kulturlandschaft identifizieren und sich dafür engagieren, die Qualität der Landschaft zu erhalten und sie nachhaltiger zu nutzen. Zudem soll das Außenbild der Region attraktiver gemacht werden.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und endet 2019.

 

Mehr Informationen zum Gesamtprojekt:  

 www.regiobranding.de

Informationsflyer Regiobranding-Gesamtprojekt




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Untersuchungsgebiet

Untersucht werden 3 sogenannte Fokusregionen innerhalb der Metropolregion Hamburg:

Metropolregion Hamburg

Fokusregion Lübeck/Nordwestmecklenburg


Die Fokusregion Lübeck/Nordwestmecklenburg umfasst das Gemeindegebiet der Hansestadt Lübeck sowie die trave- und ostseenahen Gemeinden Lüdersdorf, Selmsdorf, Dassow und Kalkhorst des Kreises Nordwestmecklenburg.
Fokusregion Lübeck/NWM

Jede Kulturlandschaft - so auch in Lübeck - hat individuelle Qualitäten und erzählt mit ihren prägenden Landschaftselementen und Nutzungen eine eigene Geschichte. Damit trägt Kulturlandschaft zur Lebensqualität bei und hat wesentlichen Einfluss auf das Image unserer Region. Auch in der Region Lübeck sind die Potenziale der Landschaften, die zur regionalen Identität beitragen können, noch lange nicht ausgeschöpft.

Das Projekt Regiobranding hat sich folgende Aufgaben gestellt:

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Kooperationspartner

An dem Projekt nehmen die 8 oben aufgeführten Verbundpartner aus Wissenschaft und Praxis teil. Die wissenschaftliche Federführung des Projektes liegt bei der Leibniz-Universität Hannover. Zu den einzelnen wissenschaftlichen Partnern gehören das Institut für Umweltplanung, das Geodätische Institut, das Archäologische Institut, das Institut für Entwerfen und Städtebau der Uni Hannover sowie das Niedersächsische Institut für Wirtschaftsförderung e.V. (inzwischen stattdessen die Universität Greifswald) und das Archäologische Landesamt Schleswig-Holstein mit Fokus auf den Kreis Steinburg.
Als Praxispartner aus der Metropolregion Hamburg nehmen die Hansestadt Lübeck, der Landschaftspflegeverein Dummersdorfer Ufer, der Kreis Steinburg und der Landkreis Ludwigslust-Parchim sowie als assoziierte Partnerin das Museum für Natur und Umwelt in Lübeck an dem Projekt teil.

Für die gelungene Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis in der Innovationsgruppe setzt das Büro mensch und region, Birgit Böhm, Hannover ein.

Im Projektverlauf werden weitere Interessierte aus allen Bereichen der Metropolregion, insbesondere aus den Fokusregionen beteiligt, die als regionale und lokale Akteure Projektinhalte mitentwickeln und Lernpartner/innen im Innovationsprozess sind.

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Bürgerinformation bzw. -beteiligung in der Fokusregion Lübeck/Nordwestmecklenburg

Interessierte Bürger/innen aus der Fokusregion Lübeck/ NWM hatten seit dem Projektstart Anfang des Jahres 2015 bereits mehrfach  Gelegenheit, sich über das Projekt zu informieren und eigene Ideen einzubringen.

Die wichtigsten Veranstaltungen und Informationsmöglichkeiten waren:

 

 

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Bisherige Ergebnisse – insbesondere für die Fokusregion Lübeck/Nordwestmecklenburg

Ergebnisse der Wissenschaftspartner aus unserer und den anderen beiden Fokusregionen finden Sie auch unter http://regiobranding.de/content/infothek

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Weitere Infoschriften

Informationsflyer: Regiobranding Fokusregion HL-NWM

Informationsflyer: Regiobranding-Gesamtprojekt

Informationsflyer: Die Arbeit der Innovationsgruppe

 

Ansprechpartnerin für die Fokusregion Lübeck und Nordwestmecklenburg:

Dr. Ursula Kühn
Hansestadt Lübeck, Bereich Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz (UNV)
ursula.kuehn@luebeck.de
0451-122-3923 oder

Uta Neubourg
uta.neubourg@luebeck.de
0451/122-3960



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